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Generationenpark Waltershofen

Treffpunkt für Jung und Alt

Foto: ReWA e.V.

Das Projekt "Generationenpark Waltershofen" stellt eine Aufwertung der Lebensqualität in der Ortschaft Waltershofen dar und wird bereits sehr gut angenommen. Im Sommer 2022 konnte das Projekt mit einer Zuwendung aus dem Förderprogramm "Regionalbudget für Kleinprojekte" erfolgreich umgesetzt werden. Durch die Erweiterung um fünf zusätzliche Spielgeräte bietet der Platz Kindern und Jugendlichen einen Ort der Begegnung. Die zusätzlich neuen Spielgeräte wie Stehwippe, Wackelpferd, Vogelnestschaukel, Sandkasten und Urwaldhaus stärken hierbei nicht nur motorische Fähigkeiten, sondern auch das soziale Miteinander und somit eine positive Entwicklung für Kinder ab 3 Jahren. Gleichzeitig ist es aber auch ein Ort der Begegnung für Jung und Alt - auch Eltern, Omas und Opas können sich hier austauschen und verweilen.

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ERINNERN - ERMUTIGEN

Foto: ReWA e.V.: Bürgermeister Christof Frick und Daniela Winter, Stellv. Geschäftsführerin der LEADER-Aktionsgruppe WürttembergischesAllgäu bei der Plakettenübergabe

Die Gemeinde Bodnegg hat sich dazu entschlossen, die Aufarbeitung der Geschichte des Nationalsozialismus anzugehen. Hierzu wurde unter Beteiligung des Bodnegger Bürgermeisters, Christof Frick und der katholischen Kirchengemeinde eine Arbeitsgruppe gebildet. Dabei gab es zwei Zielrichtungen: Zum einen sollte das Geschehen der damaligen Zeit mit allen seinen Schrecken, Tätern und Opfern, den Helfershelfern, aber auch den mutigen Unterstützern der Opfer dokumentiert werden, welche in einer Broschüre festgehalten wurden. Im Anschluss daran entstand die Idee, dafür eine Gedenkstätte zu schaffen, die in Form zweier Stahltafeln, inhaltlich zum einen an die Opfer und den Ort ihres Todes erinnern, zum anderen aber auch - gestützt durch eine Menschenfigur - eine Mahnung an die Gegenwart und Zukunft sein sollen. Wie wichtig dieses Thema ist, zeigt das aktuelle Kriegsgeschehen auf der ganzen Welt - aber gerade eben auch aktuell in Europa.

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LED-Leuchtröhrensystem für Clubbing-Events

Foto: Hot like Beats

Durch die Anschaffung eines mobilen LED-Leuchtröhrensystems. welches über ein Tablet gesteuert miteinander verbunden ist, kann eine individuelle und vielfältige multifunktionale Beleuchtungskulisse geschaffen werden, die Partyspaß für Jung und Junggebliebene garantiert.

Diese rundet wiederum das monatlich stattfindende Stadel-Clubbing von Hot like Beats ab und soll so die künftig geplanten Events nicht nur atmosphärisch aufwerten. Ein Einsatz ist außerdem auch im künftigen ERBA-Areal geplant. Durch den mobilen Einsatz kann die Beleuchtung nahezu jeden Raum zu einem Partyerlebnis aufleuchten lassen. Nach einem großen Discosterben in der Region sind gerade für die Jugendliche solche Locations wichtig, soziale Kontakte knüpfen und dem Alltag ein wenig entfliehen zu können.

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Bauernhof Tiefkühlkost

Bild: ReWA e.V.

Durch das Regionalbudget konnte 2020 bereits ein Verkaufsautomat mit Hütte, Fahrradstellplatz und Sitzgelegenheit direkt auf dem, an einer stark frequentierten Wander- und Fahrradstrecke gelegenen, BioHof Blank in Wolfegg zur Direktvermarktung der hofeigenen demeter-Produkte gefördert werden. Dem Landwirt ist es aber  nicht nur wichtig, für die Verbraucher den Zusammenhang zwischen Milchprodukten und der Kalbfleischproduktion zu vermitteln, sondern ihm liegt auch das Tierwohl am Herzen. Um die Regionale Vermarktung der Kälber mit örtlichen Schlachtern zu verbessern und das Kalb ganzheitlich verwerten zu können, entstand die Idee Tiefkühlprodukte anzubieten. Dies bietet den klaren Vorteil, dass das zu Maultaschen, Bratwürsten, Brätknödeln, Grillwürsten und Fleischkäse verarbeitete Kalbfleisch nicht nur ein gesundes "FastFood" für die schnelle Küche bietet, sondern gleichzeitig eine längere Aufbewahrung der Produkte möglich ist. Abgerundet wird das Angebot durch Demeter-Eiscreme.

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Brunnen Hof-Rummel in Argenbühl

   

Fotos: Gemeinde Argenbühl

Am Ortseingang von Eisenharz liegt der Brunnen / Hof Rummel, welcher nicht nur zum charakteristischen Bild der Allgäuer Ortschaften zählt, sondern auch als Anziehungspunkt der Gemeinde für Bürger und Touristen dient. Die hier vorbeiführenden Wander- und Radwege (RadReiseRegion, Alpenvorfreude, Route-Türme-Tobel, Wandertrilogie Allgäu, …) profitieren dadurch ebenfalls, da hier ein Ort zum Ausruhen und Verweilen geschaffen wurde. Neben der Bodenplatte wurden auch Bänke aus Holz, eine Infotafel und Fahrradbügel montiert. Eine ansprechende und schattenspendende Bepflanzung rundet das Bild ab.

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Hot like Beats - Musik-APE

Foto: Stadt Wangen/sum: (Daniela Winter ReWA e.V., Oberbürgermeister Michael Lang, Markus Endres)

Bei Hot like beats handelt es sich um ein Veranstaltungsgewerbe, welches durch Markus Endres geleitet wird. Er möchte die kulturelle Infrastruktur für Wangen und Umgebung besser gestalten und hier Indoor- und Outdoorevents für Jung und Alt anbieten können. Hierfür schaffte er eine Musik-APE an, die als mobiles Mischpult für DJ’s dient. Außerdem eine mobile Theke, damit die Bewirtung vor Ort möglich ist. Zum Transport der Theke wurde außerdem ein Anhänger benötigt. Das Ganze soll mit einem Graphikauftritt ansprechend gestaltet werden. Ein Vorteil für die Region ist auch, dass das komplette Equipment beispielsweise von Vereinen für Feste ausgeliehen werden kann. Erste Interessenten haben sich hierfür schon angekündigt!

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Spielgeräte für Kißlegg

Foto: ReWA e.V.

Im Außenbereich des Schulzentrums von Kißlegg mit angrenzendem Schulsportplatz befand sich eine Freifläche der Gemeinde Kißlegg, die sich sehr gut eignet, um für Kinder und heranwachsende Jugendliche einen weiteren Aufenthalts- und Bewegungsbereich mit Spielmöglichkeit zu schaffen. Hierbei handelt es sich um einen zentralen Punkt an Bushaltestelle und Skaterplatz. Angeschafft wurde ein Klettergerät, bestehend aus mehreren Etagen, welche zum Verweilen einladen und eine Plattform für Begegnungen und soziale Kontakte bietet. Ebenfalls werden die Motorik und das Selbstbewusstsein gefördert. Außerdem wurde ein Relax-Netz aufgestellt, welches ebenfalls zum Verweilen, Träumen und Chillen einlädt und auch so Platz bietet, in sozialen Kontakt mit anderen Kindern zu treten. Gleichzeitig bietet eine bereits bestehende Sitzplattform zwischen Schulzentrum und Schulsportplatz einen Aufenthaltsbereich für Eltern und Großeltern, wodurch auch sie die Möglichkeit für einen Generationentreff erhalten.

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Kassensystem für die Festhalle Beuren

Foto: Kulturgemeinde Beuren e.V.

Für die Turn- und Festhalle Beuren wurde durch die Kulturgemeinde Beuern e.V. (Dachverband der 12 ortsansässigen Vereine) ein neues Kassensystem angeschafft und installiert. Das Kassensystem besteht aus einer stationären Kasse, die gleichzeitig das Herz des Systems bildet, sowie drei Druckern für die Bon- bzw. Belegausgabe und vier mobilen Geräten für die Bestellaufnahme und -Abrechnung direkt am Gast. Im August 2021 konnte das Projekt umgesetzt werden. Das Kassensystem kommt somit den verschiedenen Vereinen zu Gute und ermöglicht eine moderne und zeitgemäße Bewirtung in der Festhalle Beuren.

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Barrierearmer WC-Container für das Freizeitgelände in Kißlegg

      

Foto: ReWA e.V.

Das Familienfreizeitgelände befindet sich am Ortsrand der Gemeinde Kißlegg. Hier gibt es zahlreiche naturnahe Spielplatzgeräte wie Schaukeln, Wippen u. Rutschen. Außerdem ist eine offene Spielwiese vorhanden und die Möglichkeit gegeben, sich mit der ganzen Familie hier zu treffen und zu verweilen. Da dieser Familienfreizeitplatz auch von Kißlegger Kindergärten genutzt wird, ist aufgrund der verschärften Hygienevorgaben das bestehende Toilettenhaus nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich. Ein solcher Platzt setzt aber zwingend eine öffentliche Toilette voraus, weshalb die Gemeinde Kißlegg hier einen barrierefreien WC-Container aufstellen lies.

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Dorfplatz Schwarzenbach - Begegnungsstätte für Jung und Alt

Foto: Stadt Wangen/sum: (von links) hinter dem neuen Brunnen Roland Rasch, Martin Tretter, Jürgen Gauß, Clemens Stadler, Dr. Hermann Schad und Matthias Rall.

Der Dorfplatz in Schwarzenbach ist mit seinem Dorfgemeinschaftshaus ein zentraler Punkt für Musikkapelle, Kindergarten, Vereine, Bürger und zahlreichen Veranstaltungen das ganze Jahr hinüber. Ziel ist es, den Dorfplatz auch im Alltag zu einer Begegnungsstätte für Jung und Alt werden zu lassen. Deshalb wurde geplant, den Platz mit einem Dorfbrunnen und weiteren Möblierungsstücken (Sitzbänke, Fahrradständer, Pflanztröge) auszustatten. Die Besonderheit des Brunnens liegt schon in der Planung; dieser wurde unter Einbezug der Jugend mit der ortsansässigen Metallschmiedewerkstatt gestalterisch geplant und so zu einem interaktiven Erlebnis. Entlang des Beckenrandes repräsentieren nämlich Messingmedaillen jeweils richtungsweisend die verschiedenen Ortsteile und Weiler von Neuravensburg. Gerade für Kinder werden so die Teilorte in ihrer Richtungsweisung besser dargestellt, wodurch spielerisch ein Bezug zur Heimat dargestellt wird.

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Barrierearmer WC-Container für das Bauernhaus-Museum

        

Foto: Bauernhaus-Museum Wolfegg

Das Bauernhaus-Museum Wolfegg ist ein großflächig angelegtes Museumsgelände mit verschiedenen Schauorten und vermittelt kulturelle und historische Inhalte zum bäuerlichen Leben der vergangenen Jahrhunderte in Form von Führungen, Workshops, Mitmach-Aktionen, Vorführungen, Veranstaltungen und dergleichen. Hierfür ist äußerst wichtig, auch eine ausreichende barrierefreie sanitäre Infrastruktur anbieten zu können. Diese Hürde wurde in Richtung eines barrierearmen Museums im Jahr 2021 in Angriff genommen. Hierfür wurde ein barrierefreier WC-Container samt Warmwasser- und Winterpaket angeschafft. Damit sich dieser gut in die historische Kulisse eingliedert wurde der Container, neben einer Bedachung, auch mit altem „Museums-Holz“ verkleidet.

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Musikverein Heggelbach: Mit Pauken und Trompeten

Foto: ReWA e.V: (Musikvorstand Wolfgang Ehrmann u. OV Alois Peter)

Die Musikkapelle Heggelbach e.V. ist eine für unsere Region traditionsreiche Blasmusikkapelle, die neben einer guten Musikausbildung auch die Kameradschaft und die sozialen Kontakte im Verein sehr schätzt. Um die Blasmusik in ihrer Kultur erhalten zu können, erstreckt sich das Einzugsgebiet auch über den Ort hinaus (Tautenhofen, Weipoldshofen, …); somit pflegt die Kapelle außerdem auch gute Kontakte zu den umliegenden Ortschaften und schafft einen Verbund in der Region. Um in allen Musikinstrumentengruppen eine Ausbildung auch für die Jugend ermöglichen zu können, aber auch die Probenarbeit interessant zu halten, hat die Kapelle mit Hilfe des Förderprogramms Regionalbudget für Kleinprojekte 2021  zwei Fiberglaspauken mit den dazugehörigen Hüllen angeschafft.

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Regiomat für die Direktvermarktung

Foto: ReWA e.V.

Der Familienbetrieb Braun bei Kißlegg möchte sich dem Strukturwandel in der Landwirtschaft stellen und durch direkten Kundenkontakt am Hof die Direktvermarktung der Bioprodukte weiter ausbauen. Da der Hof an einem qualifizierten Rad- und Wanderweg liegt, auch durch die Ortsrandlage von Kißlegg gut zu Fuß erreichbar ist und ein Kißlegger Bauernhofkindergarten am Hof stattfindet, möchte er die Kunden im direkten Dialog persönlich zu den Themen Tierwohl, Nachhaltigkeit und Lebensmittelproduktion einladen und überzeugen. Der bereits bestehende Hofladen im „Schöpfle“ wurde durch einen Regiomaten mit zuverlässigem Zahlsystem erweitert und der Zugangsweg durch Pflastersteine gestaltet.

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Musikverein Kißlegg e.V.

   

Fotos: MV Kisslegg e.V.

Der Musikverein Kißlegg e.V. verfügt über ein eigenes Musikheim, welches der Dreh- und Angelpunkt des Vereinslebens darstellt. Im Verein wird nicht nur Tradition fortgeführt, sondern auch das Miteinander gepflegt. Durch die grundlegende Sanierung in den vergangenen zwei Jahren musste auch wegen baulicher Veränderungen die Eckbank im Vereinsheim neu eingerichtet werden. Diese wurde von einem örtlichen Schreiner mit heimischen Hölzern passgenau erstellt. Aufgrund der Verlegung des Eingangsbereichs musste auch der Abfahrtsrampenbereich, der einer trockenen Verladung der empfindlichen Musikinstrumente dient, sturzregengesichert werden.

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Verweilplatz Berg-Michel in Siggen

     

Fotos: ReWA e.V.

Die Geschichtsfreunde Siggen e.V. haben es sich zur Aufgabe gemacht, den wunderschön gelegenen Aussichtspunkt Berg-Michel in Siggen/Argenbühl neu zu gestalten und somit gleichermaßen für Bürger und Touristen aufzuwerten. Der an zwei beliebten Rundwanderwegen gelegene Platz lädt zum Verweilen ein, bietet aber auch gleichzeitig einen atemberaubenden Panoramablick. Eine Infotafel gibt Einblick in die Historie des Ortes und ist den "Wanderfreunden, Ruhesuchenden, Panoramagenießern und nicht zuletzt Geschichtsinteressierten" gewidmet. Das Projekt konnte am 30.07.2021 im Beisein der Fürstlichen Familie Windisch-Graetz der Öffentlichkeit übergeben werden.

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SOLAWI Wangen: Gewächshaus für den Bioanbau

Foto: SOLAWI Wangen

Aus bürgerschaftlichem Engagement heraus hat sich im Jahr 2020 der Verein „Solidarische Landwirtschaft Wangen e.V.“ gegründet. Ziel ist es auf kürzestem Wege das frisch geerntete Gemüse in die Haushalte zu bringen und so den ökologischen Fußabdruck der in Bioqualität erzeugten Produkte deutlich zu verbessern. Der gemeinschaftliche getragene Gemüsebaubetrieb am Thomashof in Niederwangen ist dabei mit rund 0,9 ha Pachtfläche der Ausgangspunkt für den Bioanbau. Um die Anbausaison im Allgäu zu verlängern und auch im Winter ein attraktives Gemüseangebot zu haben, schaffte die SOLAWI im Sommer 2021 ein Foliengewächshaus mit automatischer Belüftungssteuerung inkl. Stromanschluss an. Hierfür musste auch ein Stromanschluss verlegt werden.

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Dampfkessel für Mosterei

Foto: ReWA e.V

Die Mosterei Milz ist eine ökologisch geführte regionale Mosterei, die neben dem Erhalt der Streuobstwiesen den Verkauf Ihres Direktsaftes aus Streuobstäpfeln aus der Region im Visier hat. Dies findet nicht nur in Back-in-Box statt, sondern auch umweltbewusst in Flaschenabfüllung. Hierfür benötigte die Mosterei einen neuen Dampfkessel, da der über 50 Jahre alte Kessel nicht mehr dem heutigen Standard entsprach. Ziel ist es mit dem „gebrauchten neuen Dampfkessel“ effizienter, schneller, rohstoffsparender, vollautomatisiert und umweltschonender arbeiten zu können. Die Mosterei hat sich nach intensivem Preisvergleich bewusst für einen guten gebrauchten Kessel entschieden, weil damit die gesteckten Ziele erreicht und die Anschaffungskosten halbiert werden konnten.

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Lebensmittelautomat für die Ortschaft Immenried

Foto: ReWA e.V.

Für die Ortschaft Immenried konnte mit Hilfe des Förderprogramms Regionalbudget für Kleinprojekte mit der Aufstellung eines Lebensmittelautomaten/Regiomaten durch den Regiomatenbetreiber Werner Leutner (Heumilchhof Allgäu GbR) ein wertvoller Beitrag zur Grundversorgung im ländlichen Raum geleistet werden. Hier werden regionale Produkte wie Milch, Butter, Käse, Wurst, Joghurt, aber auch Nudelgerichte, Getränke und Süßigkeiten angeboten. Die Einweihung konnte im Mai 2021 erfolgen.

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Ladestationen für E-Autos und E-Fahrräder in Leutkirch

Fotos: ReWA e.V.

Der Brauereigasthof Härle in Leutkirch konnte im August 2020 entsprechend seiner klimaneutralen Gesamt-Ausrichtung die beiden durch das Regionalbudget geförderten Ladestationen für E-Autos und E-Fahrräder in Betrieb nehmen, deren Strom ausschließlich aus regenerativen Quellen stammt. Diese können von Besuchern des Brauereigasthofes kostenfrei inklusive entsprechendem Ladekabel durch eine Direktverbindung benutzt werden. Dadurch profitiert  die touristische Destination Leutkirch durch eine weitere elektrische Ladeinfrastruktur klar und liegt voll im Trend.

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Behindertengerechtes WC am Winterberg

Foto: FöV Winterberg e.V.

Durch den Förderverein Galluskapelle Winterberg e.V.  und sein Engagement konnte mit einer LEADER-Förderung, der bereits in 2019 angelegte Parkplatz Winterberg in Tautenhofen, Ende Oktober 2020 durch das Regionalbudget mit einem behindertengerechten WC-Container ergänzt werden. Der Parkplatz dient nicht nur dem Besuch der Galluskapelle auf dem Winterberg, sondern ist auch Ausgangspunkt für Wandern und Radfahren am Wanderweg 9 der Stadt Leutkirch. Der Förderverein betreut die Kapelle und die WC-Anlage ehrenamtlich und organisiert jährlich ein umfangreiches kulturelles und spirituelles Programm mit rund 30 Veranstaltungen in der Galluskapelle.

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Dorfcafé Urlau - ein Platz zum Verweilen

   

Foto: ReWA e.V.

Das Dorfcafé in der Allgäuer Genussmanufaktur Urlau wurde mit Hilfe der Förderung durch das Regionalbudget im Spätherbst 2020 ansprechend und gemütlich durch lokale Planer und Handwerker eingerichtet. Ziel ist es, mehr Gäste, sowohl „von außen“ als auch die Besucher der Genussmanufaktur selbst, zum Platz nehmen und Verweilen zu gewinnen um das Café, das dem Dorfladen Heimat & Genuss angeschlossen ist, in Zukunft wirtschaftlich betreiben zu können. Es sind bequeme Sitzecken entstanden; im Raum selbst wurde durch eine neue Bodengestaltung, abgehängte Deckenelemente, Wandverkleidungen und Beleuchtung eine angenehme Atmosphäre geschaffen. So kann beim Brot-Backen direkt „über die Schulter“ geschaut werden. Die erste Resonanz der Kunden des Dorfladens ist durchweg positiv. Corona-bedingt steht das Café nun in den Startlöchern und wartet darauf, baldmöglichst eröffnet werden zu dürfen.

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Direktabfüllung für Urlauer Genussbrauerei ermöglicht

    

Foto: ReWA e.V.

Da die Urlauer Genussbrauerei GmbH & Co.KG, die sich ebenfalls in der Genussmanufaktur Urlau befindet, bisher über keine eigene Abfüllanlage verfügte, musste das Bier in aufwändiger Weise mit Tanklastzügen zur benachbarten Brauerei nach Isny hin- und wieder zurückgefahren werden, was kostspielig ist und einen Teilverlust an Qualität bedeutete. Im Rahmen der Detailplanung wurde eine eigene Abfüllanlage angeschafft. Außerdem eine Hubameise, da diese mobil ist und neben dem Auf- und Abtransport mit ihr direkt im Keller auch Flaschen und Fässer bewegt werden können. Zusätzlich wurde hierfür ein Flaschenzug am Dach des Schachtes befestigt, so dass dieses zur Verladung angehoben werden kann. Durch die Förderung des Regionalbudgets konnte die Abfüllung ab November 2020 vor Ort realisiert und gleichzeitig die Möglichkeit zur Arbeitsplatzsicherung und Wettbewerbsfähigkeit gesteigert werden.

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Startup im Kampf gegen Umweltverschmutzung

Foto: LOVNAT GbR

Als Startup möchte die LOVNAT GbR in Leutkirch der Umweltverschmutzung den Kampf ansagen. Die Jungunternehmer Tobias Pflug u. Marco Schmidt sind davon überzeugt, dass durch innovative und effiziente Produkte, wie z.B. dem Taschenbecher für Zigarettenkippen und Kleinmüll, sich solche Gegenstände in den Alltag wunderbar integrieren und vermitteln lassen. Um dies mit individuellen Brands umzusetzen und die Produktvermarktung ab Herbst 2020 weiter anzutreiben, wurde hier in die dafür notwendige Geschäftsausstattung wie digitales Zeichenbrett und mobile Arbeitsplätze investiert und eine Förderung über das Regionalbudget für Kleinprojekte gewährt. Kundenpotential sieht das Jungunternehmen sowohl bei Veranstaltern von Festivals, aber auch bei Kommunen und Unternehmen, die mit ihrem Namen für eine saubere Umwelt werben wollen.

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Projekt "Saft in die Flasche"

Foto: Mobile SaftMoschte Amtzell

Die Mobile SaftMoschte in Amtzell konnte mit Hilfe der Förderung der LEADER-Aktionsgruppe Württembergisches Allgäu und dem damit verbundenen Förderprogramm Regionalbudget für Kleinprojekte den Einstieg in die Flaschenabfüllung, ergänzend zur bisherigen ausschließlichen Bag-in-Box-Abfüllung umsetzen. Das Projekt 'Saft in die Flasche' ist im Herbst 2020 erfolgreich angelaufen und neue Kunden konnten für die nachhaltige Flaschenabfüllung gewonnen und begeistert werden, was einmal mehr aufzeigt, dass ein Umdenken in Sachen Umweltbewusstsein immer mehr stattfindet und gleichzeitig den Erhalt der für unsere Region so typischen Streuobstwiesen stärkt.

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Elektronische Schießanlage für den SV Pfärrich

                           

Foto: SV Pfärrich

Der Schützenverein Pfärrich konnte im Oktober 2020 seine elektronische Schießanlage um eine Laserzielanlage bestehend aus zwei Lichtgewehren, einer Lichtpistole und drei Laserzielmessgeräten durch die Förderung im Regionalbudget erweitern. Bei dieser  neuartigen Zieleinrichtung mit Lichtgewehr ersetzt ein Laserstrahl die bisherige Bleikugel. Das Laserzielmessgerät überträgt den Treffer mit einer Genauigkeit eines tausendstel Millimeters auf den Monitor. Papierscheibe und Bleikugel haben dabei ausgedient – ein klarer Vorteil für die Umwelt. Den Jugendlichen kann so ein innovatives Angebot für eine sinnvolle Freizeitbetätigung unter Anleitung Erwachsener z.B. auch im Rahmen von Ferienprogrammen geboten werden. Aber auch in Form von Gruppenangeboten mit Konzentrationsübungen für Bürger, Senioren und Gäste der Region bietet dies ein modernes und einzigartiges Freizeitangebot unabhängig von Witterungseinflüssen.

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Existenzgründung: Psychologische Beratungspraxis in Kißlegg

                  

Fotos: U. Sontheim

In Mitten von Kisslegg hat Ursula Sontheim die psychologische Beratungspraxis „Bilder Wechsel“ im Herbst 2020 gegründet und konnte durch die Förderung bei der Praxisausstattung unterstützt werden. Frau Sontheim ist Diplom Pädagogin, Psychologische Beraterin sowie Kunsttherapeutin. Ihr Angebot richtet sich vorrangig an Erwachsene, die in einer Lebenskrise stecken, die wieder mehr Leichtigkeit ins Leben bringen möchten, an Menschen, die präventiv oder nachsorgend Burnout, Stress, Depression und Ängsten entgegenwirken möchten.  Sie arbeitet mit systemisch, kreativen Methoden und bietet Einzelberatungen sowie kunsttherapeutische Gruppen an. Mehr dazu unter www.bilderwechsel.com. Die Regionalentwicklung Württembergisches Allgäu konnte sie mit dem Förderprogramm Regionalbudget bei der Praxisausstattung und Existenzgründung unterstützen.

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Digitales Informationssystem für Gäste und Bürger in Kißlegg

                

Fotos: Gde. Kißlegg

Das neue digitale Informationssystem für Gäste und Bürger vor dem Kißlegger Rathaus informiert seit Oktober 2020 nun unabhängig sowohl von Öffnungszeiten des Gäste- und Bürgerbüros als auch einer Handynetzabdeckung, tagesaktuell über Veranstaltungen der örtlichen Vereine in Form von digitalen Plakaten, möglichen Freizeitaktivitäten und Ausflugszielen, Übernachtungs- und Gastronomiebetriebe und zeigt digitale Rad- und Wanderkarten der gesamten Region auf und dient somit als weiterer Baustein für die Belebung der Ortsmitte. Über den modernen Touchscreen-Bildschirm wird nicht nur auf die Förderung durch das Regionalbudget für Kleinprojekte hingewiesen, sondern auch die Bedienung des Info-Points intuitiv und bequem gesteuert.

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Doppelmesser-Heckseitenmähwerk und Schleifgerät für Amphibienschutz

 

Foto: ReWA e.V.

Für einen nachhaltigen Amphibien- und Insektenschutz konnte der Gärtnerhof-Oberreute GbR in Kißlegg durch die Förderung des Regionalbudgets im Spätsommer 2020 ein Doppelmesser-Heckseitenmähwerk samt Schleifautomaten anschaffen. Diese ökologisch sinnvolle Investition ermöglicht eine schonende Bewirtschaftung der Wiesen und wirkt sich somit auch nachhaltig auf die Insekten- und Amphibienwelt aus. Die durch das nachhaltig gewonnene Heu erzeugte Milch wird direkt am Hof fast vollständig zu Joghurt und Quark verarbeitet und regional auf den Wochenmärkten vor Ort verkauft.

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Verkaufsautomat Niederwangen

Foto: W. Leutner

In Niederwangen (Dorfplatz am Schulgebäude) wurde im Juli 2020 ein Verkaufsautomat für regionale Lebensmittel mit Hilfe der Förderung durch das Regionalbudget für Kleinprojekte in Betrieb genommen und mit Oberbürgermeister Lang, der damaligen Geschäftsführerin der Regionalentwicklung Württembergisches Allgäu, Maria Rigal und dem Betreiber Werner Leutner eingeweiht. Dieser wird von der Heumilchhof Allgäu GbR bestückt und bietet Käse von der Bauernkäserei Leupolz, verschiedene Sorten Joghurt von der Käserei Zurwies und viele weitere Produkte aus der Region, die hier nun rund um die Uhr erworben werden können. Somit wird die regionale Direktvermarktung zu einem immer wichtigeren Faktor unserer Region und von den Verbrauchern letztlich auch gewünscht und sehr gut angenommen.

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Regiomat u. Vermarktungshäuschen Endraß

Foto: H. Endraß

In Primisweiler konnte der Biohof Endraß ab Oktober 2020 durch die Förderung im Regionalbudget sein Angebot ausbauen und durch flexiblere Verkaufszeiten mit einem Regiomaten in einem wind- und wettersicheren Vermarktungshäuschen am Hof nicht nur die hofeigenen Produkte, sondern auch die umliegender Höfe vermarkten und somit ein Teil der direkten Grundversorgung im ländlichen Raum werden. Auch ihm ist es wichtig, mit Plakaten Informationen zur biologischen Landwirtschaft an die Verbraucher weiterzugeben und gleichzeitig durch Transparenz einen Einblick in die Lebensmittelerzeugung vor Ort zu geben.

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Anhänger für Mosterei

Foto: Mosterei Milz

Die Mosterei Milz in Argenbühl möchte den Erhalt der Mosterei, aber auch die traditionsreiche Kultur der Streuobstwiesen und dem damit verbundenen Landschaftsbild für unsere Region sichern und so in den Verkauf des „von Hier Streuobstapfelsaft“ investieren. Um dies besser umsetzen zu können und das Verladen und Transportieren des Obstes zu erleichtern, wurde im Juli 2020 ein geschlossener Anhänger mit Kippvorrichtung durch das Regionalbudget gefördert. So konnte bereits im Sommer 2020 Obst aus einem Umkreis von 15 km bezogen und versaftet werden. Auch die Mosterei Milz hat inzwischen ergänzend auf Flaschenabfüllung gesetzt und somit den Umweltgedanken untermauert.

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Vesperplatz in Eglofs

Foto: Gde. Argenbühl

Von derGemeinde Eglofs wurde ein Vesperplatz beim neu erbauten Dorfladen in Eglofs als zentraler Punkt an der Orts-durchfahrt zum Ende des Jahres 2020 realisiert und durch das Regionalbudget bezuschusst. Der Platz wurde attraktiv mit Kopfsteinpflaster, Sitzgelegenheit, Fahrradständern und Pflanzmöglichkeit gestaltet, um so als zentraler Platz ein Anziehungspunkt für Einheimische und Urlauber gleichermaßen zu sein. Hier soll Eingekauftes sofort verzehrt werden können, aber auch mit Blick auf den Tourismus Radlern und Vorbeikommenden eine gute Möglichkeit geboten werden, eine Vesperpause einzulegen.

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Bio-Bude in Wolfegg-Veesers

Foto: H. Blank

Durch das Regionalbudget konnte auch ein Verkaufsautomat mit Hütte, Fahrradstellplatz und Sitzgelegenheit direkt auf dem, an einer stark frequentierten Wander- und Fahrradstrecke gelegenen, BioHof Blank in Wolfegg im Oktober 2020 zur Direktvermarktung der hofeigenen demeter-Produkte gefördert werden. Dem Landwirt ist es wichtig, für die Verbraucher den Zusammenhang zwischen Milchprodukten und der Kalbfleischproduktion zu vermitteln, weshalb er gleichzeitig mit Blick auf den eigenen Hof, ausführlich über die Landwirtschaft informiert und gerne auch in einem persönlichen Gespräch aufklärt. Hierzu stellt er in einem Aufsteller auch Flyer und Informationsmaterial für die Verbraucher zur Verfügung. Somit ein weiterer Schritt in für die Grundversorgung und Direktvermarktung im ländlichen Raum.

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Verkaufsautomat Brugger in Bodnegg

Foto: ReWA e.V.

Ein Verkaufsautomat im Zentrum von Bodnegg konnte für die Direktvermarktung Ende Oktober 2020 eingerichtet werden. „Tankstellen-typisch“ bietet hier Christian Brugger hofeigene Produkte, aber auch die von umliegenden Höfen aus direkter Erzeugung, rund um die Uhr an und klärt gleichzeitig mit einem Aufsteller über Nachhaltigkeit und Produktion auf. Hier konnte durch die Förderung des Regionalbudgets die Grundversorgung im ländlichen Raum gestärkt und in Umweltbildung investiert werden.

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© Regionalentwicklung Württembergisches Allgäu