01. Dezember 2022

Generationenpark Waltershofen

Treffpunkt für Jung und Alt

 

Foto: ReWA e.V.

Das Projekt "Generationenpark Waltershofen" konnte im Sommer 2022 erfolgreich umgesetzt werden. Der bestehende Spielplatz in der Ortschaft Waltershofen konnte dank einer Zuwendung aus dem Förderprogramm "Regionalbudget für Kleinprojekte" mit der Erweiterung von fünf neuen Spielgeräten wesentlich an Attraktion und Zulauf gewinnen. Hierbei war es Ortsvorsteher Werner Bachmann auch wichtig, eine Begegnungsstätte als Generationenplatz entstehen zu lassen, wo sich Jung und Alt gleichermaßen treffen und austauschen können. So  lädt der Platz nicht nur zum Spielen für die Kleinen, sondern auch zum Verweilen für Eltern, Omas und Opas ein.

23. November 2022

Förderprogramm "FreiRäume" geht in die dritte Runde

Bewerbung bis 11. Dezember 2022 möglich!

 

Das Förderprogramm "FreiRäume", welches durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst ausgeschrieben wird, geht in die dritte Runde. Für die Umwandlung leerstehender Gebäude auf dem Land in Kultur- und Begegnungsstätten stehen bis zu 850.000 Euro zur Verfügung.

Hier geht´s zum Förderprogramm...

08. November 2022

Das Württembergische Allgäu bleibt weiterhin LEADER-Region

Für die neue Förderperiode 2023-27/29 erhält die Region voraussichtlich 2,3 Mio. EUR an EU-Fördermitteln zzgl. weiterer Ländermittel

 

     

Foto: MLR: (Dr. Andreas Honikel-Günther (erster Landesbeamter LK RV), Irmtraud Schuster (Dezernentin LK Bodenseekreis), Landrat Mario Glaser (LK Biberach), Minister Peter Hauk (MLR), Dieter Krattenmacher (Vorsitzender ReWA e.V.), Maria Rigal (Geschäftsführerin ReWA e.V.), Tobias Walch (stv. Vorsitzender ReWA e.V.))

In einem feierlichen Rahmen wurde am 07.11.2022 im Weißen Saal im Neuen Schloss Stuttgart durch den Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL die Urkunde für die neue Förderperiode 2023-27/29 an Bürgermeister Dieter Krattenmacher (Vorstandsvorsitzender), Bürgermeister Tobias Walch (stv. Vorstandsvorsitzender) und Maria Rigal (Geschäftsführerin), übergeben.

03. November 2022

Hot like Beats investiert in ein spannendes Partyerlebnis

LED-Leuchtröhrensystem für Clubbing-Partys

 

Foto: Hot like Beats

Mit einer Förderung durch das Regionalbudget 2022 hat Hot like Beats mit der Anschaffung eines mobilen LED-Leuchtröhrensystems in die Zukunft investiert. Dieses Beleuchtungssystem ist über ein Tablet gesteuert miteinander verbunden, wodurch eine individuelle und vielfältige multifunktionale Beleuchtungskulisse geschaffen werden kann, die Partyspaß für Jung und Junggebliebene garantiert.

Diese rundet wiederum das monatlich stattfindende Stadel-Clubbing von Hot like Beats ab und soll so die künftig geplanten Events nicht nur atmosphärisch aufwerten. Ein Einsatz ist außerdem auch im künftigen ERBA-Areal geplant. Durch den mobilen Einsatz kann die Beleuchtung nahezu jeden Raum zu einem Partyerlebnis aufleuchten lassen. Nach einem großen Discosterben in der Region sind gerade für Jugendliche aber auch für Junggebliebene solche Locations wichtig, soziale Kontakte zu knüpfen, einen Treffpunkt zu haben und dem Alltag ein wenig entfliehen zu können.

03. November 2022

Mahndenkmal in Bodnegg

Ein Ort zum ERINNERN, aber auch zum ERMUTIGEN

 

Foto: ReWA e.V.: Bürgermeister C. Frick  u. stellv. GF des ReWA e.V. D. Winter bei der Plakettenübergabe im Oktober 2022

Mit dem Titel ERINNERN - ERMUTIGEN hat die Gemeinde Bodnegg sich dazu entschlossen, die Aufarbeitung der Geschichte des Nationalsozialismus anzugehen und damit verbunden ein Mahndenkmal auf dem Friedhof in Bodnegg mit HIlfe der Förderung aus dem Regionalbudget 2022 zu errichten. Hierzu wurde unter Beteiligung des Bodnegger Bürgermeisters, Christof Frick und der katholischen Kirchengemeinde eine Arbeitsgruppe gebildet. Dabei gab es zwei Zielrichtungen: Zum einen sollte das Geschehen der damaligen Zeit mit allen seinen Schrecken, Tätern und Opfern, den Helfershelfern, aber auch den mutigen Unterstützern der Opfer dokumentiert werden, welche in einer Broschüre festgehalten wurden. Im Anschluss daran entstand die Idee, dafür eine Gedenkstätte zu schaffen, die in Form zweier Stahltafeln, inhaltlich zum einen an die Opfer und den Ort ihres Todes erinnern, zum anderen aber auch - gestützt durch eine Menschenfigur - eine Mahnung an die Gegenwart und Zukunft sein sollen. Wie wichtig dieses Thema ist, zeigt das aktuelle Kriegsgeschehen auf der ganzen Welt - aber gerade eben auch aktuell in Europa.

© Regionalentwicklung Württembergisches Allgäu