12. Juni 2018

Weitere 1,13 Millionen für die Region

Die LAG Württembergisches Allgäu unter den Besten in Baden-Württemberg

von links: Minister Hauk, Silvia Ulrich, Maria Hofmann, Maria Rigal und Thomas Kellenberger

Vergangenen Montag (04.06.2018) überrreichte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, der LEADER-Aktionsgruppe die Zusage neuer EU-Fördermittel für die nächsten zweieinhalb Jahre.

11. Juni 2018

Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum- Ausschreibung des ELR-Jahresprogramms 2019

noch bis 30.09.2018 Antragstellung auf die Aufnahme in das Förderprogramm möglich

 

Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden Württemberg schreibt das Jahresprorgamm 2019 des ELR aus. Mit der strukturellen Förderung soll zum Erhalt und zur Verbesserung von Lebensqualität beigetragen werden.

Die Förderschwerpunkte 2019 sind unter anderem: Wohnen, Arbeiten, Grundversorgung und Gemeinschaftseinrichtungen. Ebenso gibt es einen Förderzuschlag für die Verwendung von ressourcenschonenden, CO2 bindenden Baustoffen, wie beispielsweise Holz. Zuwendungsempfänger und Projektträger können Kommunen, Vereine, Unternehmen oder Privatpersonen sein.

Voraussetzung für Aufnahem in das Jahresprogramm 2019 ist ein gemeindlicher Aufnahmeantrag mit Darlegung zur strukturellen Ausgangslage, zu den Entwicklungszielen, zum Maßnahmenplan mit Einzelprojekten sowie zum Umsetzungs- und Finanzierungskonzepts.

Eine Antrag auf Aufnahme in das Förderprogramm ist noch bis zum 30. September 2018 bei der zuständigen Rechtsaufsichtsbehörde und dem Regierungspräsidium möglich.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Quelle: MLR

07. Juni 2018

Programm für nichtinvestive Städtebauförderung (NIS)

Noch bis 28.06.2018 können Städte und Gemeinden Anträge einreichen

 

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg schreibt die Gewährung von Zuwendungen für Projekte aus, welche Maßnahmen in festgesetzten städtebaulichen Erneuerungsgebieten der "Sozialen Stadt" und "Ative Stadt- und Ortsteilzentren" begleiten, verstetigen und unterstützen.
Die Fördermittel sollen vorwiegend den sozialen Zusammenhalt und die Integration in baden-württembergischen Gemeinden durch nichtinvestive Projekte verbessern und sichern.

Gefördert werden vor allem Vorhaben, die unter anderem zur Integration, Inkluison wie auch zur bedarfsgerechten Nahversorgung und zur Teilhabe aller Generationen an der Gestaltung ihres Lebensraumes beitragen.

Mehr Informationen finden Sie hier oder unter www.stadterneuerung-bw.de

Die Antragsstellung ist für Städte und Gemeinden noch bis 28. Juni 2018 beim zuständigen Regierungspräsidium möglich.

Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

04. Juni 2018

Jahreshauptversammlung 2018 - Neuwahlen und Stabübergabe in der Geschäftsstelle

29.05.2018- Leutkirch-Urlau

 

Ende Mai fand in Leutkirch-Urlau die Jahreshauptversammlung der Regionalentwicklung Württembergisches Allgäu e. V. statt. Zunächst informierten sich die Vereinsmitglieder bei einem Rundgang durch das örtliche LEADER-Projekt, die Genussmanufaktur, über die Planung und den Fortschritt des Vorhabens. Anschließend wurde sich den vereinstypischen Tagesordnungspunkten gewidmet.

01. Juni 2018

LEADER-Delegation in Brüssel

Dreitätgige Brüsselreise unter dem Motto: "Theorie trifft Praxis"

Gruppenbild der Delegation an Regionalmanagern aus Baden-Württemberg; Quelle: Regionalentwicklung Badisch-Franken e. V.

Mit vielen Fragen und Erfahrungen aus der Praxis reisten Mitte Mai rund 50 Regionalmanager von LEADER-Aktionsgruppen aus Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen nach Brüssel. Zentraler Inhalt der Delegationsreise war ein Workshop mit Vertretern der EU- und Landesebene im Ausschuss der Regionen. Die Vorstellung des Status quo mit Erfolgen und Herausforderungen der Aktionsgruppen nach Bundesländern verdeutlichte die grundsätzlichen Unterschiede, die bei der Anwendung von LEADER durch Regelungen nach Länderrecht entstanden sind. Das Herausarbeiten von Stärken und Schwächen, sowie die Erarbeitung von Lösungsansätzen zur Vereinfachung des LEADER-Prozesses standen im Zentrum des Austausches.

 

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